Das letzte Jahr zeigte einmal mehr, daß wir es als politische Bewegung
oft noch nicht in erwünschtem Maße schaffen, inhaltliche Akzente in
Volk und Gesellschaft zu setzen. Einerseits wird uns der Zugang zu
Massenmedien verwehrt, anderseits fehlt es oft am Mut zum Kreativen und
einfach an guten, witzigen und unverbrauchten Ideen.
Deshalb starteten die Jungen Nationaldemokraten (JN) zu Beginn dieses
Jahres ihren Ideenwettbewerb zu den zwei wichtigen Themen, um die
unsere Bewegung, unser Land und unseren Kontinent in den nächsten
Jahren beschäftigen werden. Der schleichende Volkstod, also das
Aussterben ganzer Landstriche, und die wachsende Islamisierung
Deutschlands und Europas sind Themen, die jeden national fühlenden
Menschen etwas angehen. Deshalb greifen wir genau diese Themen in
unserem Wettbewerb auf und suchen nach guten Ideen, um sie in Volk und
Gesellschaft zu tragen.
Am Mittwoch, den 13. Januar kam es vor dem Amtsgericht Wildeshausen zu einem Prozess gegen einen Kameraden aus Delmenhorst, welcher Bestandteil der hiesigen Jugend ist, die es wagt, gegen die bestehende Ordnung zu rebellieren. Trotz einer wackeligen Beweislage kam es, wie gewohnt, zu dem Prozess, was 16 Freunde und Kameraden zum Anlass nahmen ihre Solidarität durch eine Mahnwache zu bekunden. Diese verlief Störungsfrei auf dem Vorplatz des Amtsgerichts. Neben einer Fahne unserer Jugendorganisation, der JN, wurden zwei Transparente entrollt, welche der Öffentlichkeit deutlich machten, worum es den anwesenden nationalen Sozialisten ging. Unterstützt wurde die Mahnwache von jungen Aktivisten aus Tostedt, Bremen und Delmenhorst, was verdeutlichte, dass auch Überregional Solidarität nicht nur ein Wort darstellt. Begleitet wurde man von einem riesigen Aufgebot von Vertretern der regionalen Presseblätter. Des Weiteren ließ es sich auch der politische Gegner nicht nehmen, Bilder für seine vermeintliche „Recherche" zu machen und so erschien u. a. auch die antifaschistische Tatsachenverdreherin Andrea Röpke in Wildeshausen.