| Fahrradtour durch das Stedingerland |
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Nach dem Vortrag machte man sich wieder auf den Weg. Der nächste Halt sollte das örtliche Melkhus darstellen, an dem man kurz das Wetter und die köstlichen Milchprodukte genoss. Regionale, biologische Milch schmeckt halt immer noch am Besten. Wieder ging es weiter bis zum so genannten St. Veit Denkmal. Jenes wurde 1834 zum 600. Jahrestag der Schlacht bei Altenesch als Erinnerung an die gefallenen Stedinger Bauern errichtet. Erneut hielt ein anderer Kamerad einen Vortrag über die Schlacht bei Altenesch und die Geschichte, die ihr vorausging. In den Ausführungen beider Kameraden konnte ein jeder Teilnehmer die jetzige Situation der Heimat wieder erkennen. Waren die Stedinger doch ein kleines Grüppchen, welches sich gegen die Übermacht der Kirche und somit folgender Fremdbestimmung zur Wehr setzte. Mit Beendigung der Ausführungen setzte man sich auch schon bald wieder auf den Sattel, um die letzten Kilometer auf sich zu nehmen. Nach gut 30km kam man wieder in Delmenhorst an. Dort ließ man in gemütlicher Runde den Abend am Grill ausklingen. Am Ende waren sich alle darüber einig, dass man ein solches Erlebnis durchaus wiederholen sollte, jedoch an einem anderen Orte mit einer anderen Strecke, um noch mehr Neues über die schönen deutschen Lande und ihre Geschichte zu erfahren. |
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Am vergangenen Sonnabend versammelte sich erstmals die IG Fahrrad JN zu einer Radtour durch das schöne Stedingerland. Getreu dem Motto „stärke Körper und Geist" sollte eine recht sportliche Etappe mit kulturellen Vorträgen folgen. Bei windigem Wetter mit strahlendem Sonnenschein ging es in Delmenhorst los. Über Heide und Schönemoor gelangte man schließlich nach Altenesch. Nachdem man einige Minuten rastete, begann man sich die dortige St.Galluskirche anzuschauen. Es folgte ein informativer Vortrag eines Kameraden über die Geschichte der Kirche, deren Bau auf dem Süderbrook 1299 erstmalig urkundlich erwähnt wurde. Nach der - für die Stedinger - vernichtenden Schlacht von Altenesch 1234, baute man sie auf die Massengräber der verscharrten Bauernleichen.
Nach dem Vortrag machte man sich wieder auf den Weg. Der nächste Halt sollte das örtliche Melkhus darstellen, an dem man kurz das Wetter und die köstlichen Milchprodukte genoss. Regionale, biologische Milch schmeckt halt immer noch am Besten. Wieder ging es weiter bis zum so genannten St. Veit Denkmal. Jenes wurde 1834 zum 600. Jahrestag der Schlacht bei Altenesch als Erinnerung an die gefallenen Stedinger Bauern errichtet. Erneut hielt ein anderer Kamerad einen Vortrag über die Schlacht bei Altenesch und die Geschichte, die ihr vorausging. In den Ausführungen beider Kameraden konnte ein jeder Teilnehmer die jetzige Situation der Heimat wieder erkennen. Waren die Stedinger doch ein kleines Grüppchen, welches sich gegen die Übermacht der Kirche und somit folgender Fremdbestimmung zur Wehr setzte.