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| Peter macht seinem Namen alle Ehre… |
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Das neue Bündnis „Nazis-raus-aus-unserer-Stadt", welches auch in jüngster Vergangenheit eher durch Politsatire als Politfähigkeit bestach, ist auch in den letzten Tagen mal wieder ganz vorne mit dabei, wenn es um die Forderung nach Einschränkung demokratischer Grundrechte geht. Herr Vogel appelliert dabei an die Stadt, doch mehr Flagge zu zeigen. Flagge gegen „rechts" versteht sich dabei. Genauer gesagt, die Stadt möge doch alles Erdenkliche tun, um die Grundrechte freiheitsliebender Deutscher noch weiter einzuschränken. Und weil ein Verbot bei Argumentationsmangel sowieso am einfachsten ist, fordert man einfach ein solches. Reife Leistung, Vogel! Und weil es so schön ist... Ebenfalls an vorderster Front der Jammerlappen dabei: Detlef Roß, seines Zeichens SPD-Unterbezirksvorsitzender. Dieser stellt in gewohnt bürgerlich, populistischer Manier fest, dass es nicht sein könne, Computerspiele zu verbieten, „Rechte" aber Parolen skandieren zu lassen. Computerspiele? Rechte? Was hat das bitteschön gemein? Uns ist nicht bewusst, dass Amokläufer zuvor das Statut der Jungen Nationaldemokraten gelesen hätten. Aber egal, Herr Roß hat bestimmt noch weitere Einwände für eine härtere Vorgehensweise gegenüber der nationalen Opposition im Lande. So stellt er zu guter Letzt noch die alles entscheidende Frage: „Was hat eigentlich der Polizeieinsatz gekostet und wer trägt diese Kosten?" Nun ja, wie soll man das nun nennen? Eigentor? Lächerlich? Beschämend? Normalerweise erübrigt sich jeglicher Kommentar zu dieser Frage. Dennoch können wir es nicht sein lassen. Herr Roß, kommen sie mal von diesem herunter und beantworten uns folgendes: Was haben Unterhaltung und Abriss des Hotels am Stadtpark gekostet? Was kosten die jährlichen Diäterhöhungen der etablierten Politversager? Was kosten die öffentlichen Schäden antideutscher Randalierer an Tagen des 1. Mai oder dem Hamburger Schanzenfest? Was kosten uns die, in Delmenhorst ja nun wahrlich nicht mangelnden, straffälligen Ausländer in unseren Gefängnissen? Sie wollen ein Verbot darüber rechtfertigen, dass die Kosten für die Durchführung einer Kundgebung zu teuer seien? Vielleicht sollten sie sich erst einmal an die eigene Nase fassen, bevor demokratische Grundrechte aus Kostengründen beschnitten werden. Einschränkung der Meinungsfreiheit aus Kostengründen wäre wahrlich noch denkbar in Zeiten der Masseneinsparungen. In der Bildung oder dem Gesundheitswesen ist dies schließlich kaum noch möglich. Sei es drum. Egal was noch kommen mag, offene Rechnungen gibt's genug. Die Frage ist, wer sie bezahlt... |
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