Startseite
Geweint wird, wenn der Kopp ab ist Drucken E-Mail
In den letzten Tagen und Wochen konnte man es allzu oft in der Zeitung lesen. „Rechtsextremistische Gewalt", „Mordversuche" und andere Schreckensszenarien wurden dort fabuliert. Im Endeffekt alles Hirngespinste antideutscher Demagogen. Das Recht auf Rumheulerei hat die antideutsche Antifa spätestens seit der Nacht vom vergangenen Montag auf Dienstag verwirkt. In dieser kam es zu einem Steinanschlag auf ein Wohnhaus eines nationalen Aktivisten. Dieser wurde durch einen Pflasterstein geweckt, welcher knapp neben seinem Kopf einschlug. Versuchten Mord könnte man das auch nennen. Aber die Roten unserer Stadt schwelgen lieber weiter in filmreifen Hollywood Inszenierungen, wo doch auch mal fast der Tank des Autos - in guter „Alarm für Cobra 11" Manier - explodiert wäre. Einfach nur peinlich.

Der Antifa machen wir hingegen keine Vorwürfe. Längst im System angekommen, ist es nur allzu klar, auch den Handlanger für dieses zu spielen. Doch bürgerlich-antifaschistische Protestler sollten sich schon einmal fragen, ob sie denn auch das Recht haben, die vermeintlich „Rechtsextremen" in eine Ecke der Gewalt zu stellen, wenn sie doch selber mit Gewalttätern kooperieren und diese vermutlich auch finanzieren.
Für uns gilt daher weiterhin: Geweint wird, wenn der Kopp ab ist und das ist er, auch wenn es den einen oder anderen Menschenfeind auf der Gegenseite wahrlich stören mag, noch lange nicht!

 
< zurück   weiter >